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Bodenweg 1, CH-8952 Schlieren
Seit dem 7. September 2024 existiert oben genannte Fundacion, welche krebskranke Kinder betreut. Fundevida Suisse ist aktiver Partner und Unterstützer
Pereira ist die Hauptstadt des Departements Risaralda und Teil der Kaffeeachse (Eje Cafetero) in Kolumbien. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren wirtschaftlich entwickelt, steht jedoch vor Herausforderungen in Bezug auf soziale Ungleichheit und Armutsbekämpfung.
Die Stadt liegt auf einer Höhe von etwa 1.400 Metern über dem Meeresspiegel in den Anden und ist bekannt für ihre malerische Landschaft, das milde Klima und die herzliche Gastfreundschaft ihrer Bewohner. Pereira hat eine Bevölkerung von rund 500.000 Menschen und ist ein wichtiger wirtschaftlicher und kultureller Knotenpunkt in der Region.
Die Wirtschaft von Pereira basiert hauptsächlich auf dem Kaffeeanbau, der für die Region von großer Bedeutung ist. Die umliegenden Kaffeeplantagen sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und ziehen Touristen an, die die Tradition und den Prozess des Kaffeeanbaus erleben möchten. Neben Kaffee spielen auch andere landwirtschaftliche Erzeugnisse, wie Zuckerrohr und Obst, eine wichtige Rolle in der lokalen Wirtschaft. Darüber hinaus hat sich Pereira zu einem Zentrum für Handel und Dienstleistungen entwickelt.
Das Klima in Pereira ist tropisch, mit milden Temperaturen das ganze Jahr über. Die Durchschnittstemperatur liegt bei etwa 20 bis 25 Grad Celsius. Die Stadt hat eine ausgeglichene Niederschlagsverteilung, wobei die Regenzeit in der Regel von April bis November dauert.
Die Stadt hat sich in den letzten Jahren wirtschaftlich entwickelt, steht jedoch vor Herausforderungen in Bezug auf soziale Ungleichheit und Armutsbekämpfung. Die materielle Situation der Bevölkerung in Pereira variiert stark. Einige der wichtigsten Aspekte sind:
Das monatliche Einkommen in Pereira kann stark variieren:
Pereira hat eine vielfältige und komplexe materielle Situation, die von sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten geprägt ist. Während es Fortschritte in der wirtschaftlichen Entwicklung gibt, bleibt die Bekämpfung von Armut und die Verbesserung der Lebensbedingungen für viele Bürger eine Herausforderung. Besonders dieses hat Fundevida Suisse bewogen in dieser Region krebskranken Kindern zu helfen.
Zur weiteren Information siehe auch die originalen Home-Pages der Organisation
in Pereira und in Cartagena de IndiasKolumbien befindet sich im Nordwesten Südamerikas und grenzt im Norden an Panama, im Osten an Venezuela, südlich an Brasilien und Peru sowie südwestlich an Ecuador. Das Tiefland der Küste ist teils sumpfig, teils von Regenwald bedeckt. Westlich erheben sich die Gebirgszüge der Anden, deren Gipfel in eine Höhe von über 5000 Meter reichen. Während etwa zwei Drittel der Bevölkerung in den urbanen Zentren des Landes leben, sind weite Teile Kolumbiens nahezu unbewohnt. Die Bevölkerung setzt sich aus Mestizen, Afro-Kolumbianern sowie indigenen Volksgruppen zusammen. Nach der Unabhängigkeit von Spanien wurde im Jahr 1886 die Republik Kolumbien gegründet. Die rücksichtslose Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen sowie die Rivalität der konservativen und liberalen Partei führten zur Eskalation der Gewalt. Sie mündete in einen langjährigen Bürgerkrieg, der bis vor kurzem nicht dauerhaft befriedet werden konnte. Nach einem halben Jahrhundert ist Kolumbien offenbar reif für den Frieden. Die Farc-Rebellen wollen sich wandeln.
Kolumbien weist eine positive wirtschaftliche Entwicklung auf. Vor allem die grossen Städte verzeichnen ein dynamisches Wachstum. Allerdings profitieren nicht alle Kolumbianer gleichermaßen: Der Wohlstand konzentriert sich zum Großteil in den Händen einer kleinen und einflussreichen Schicht. Leistungen aus dem Gesundheitswesen, obwohl in der Verfassung ein Recht für alle auf diese Leistungen garantiert ist, sind auch immer von den finanziellen Möglichkeiten der Erkrankten abhängig. Vor allem Kinder aus armen Verhältnissen mit Krankheiten die hohen Behandlungskosten verursachen sind die leidtragenden.
«Casa de Hogar» von FUNDEVIDA Cartagena de Indias wurde 1998 in Form einer Stiftung gegründet. Die Gründer waren betroffene Eltern, die auch heute noch im Stiftungsrat sind.